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1. System zur automatischen Übersetzung von Texten in das Portugiesische und aus dem Portugiesischen (Projekt Tradaut-PT)

2003, nach der Einführung des Systems zur Übersetzung von Texten in das Portugiesische und aus dem Portugiesischen, das für die öffentliche Verwaltung im Rahmen des Projekts TRADAUT-PT konzipiert und von der Europäischen Kommission und der portugiesischen Regierung über das europäische Programm “Multilinguale Informationsgesellschaft (MLIS) finanziert wurde, traf das Gabinete para as Relações Internacionais, Europeias e de Cooperação (GRIEC) (Büro für internationale und europäische Beziehungen und Zusammenarbeit des Justizministeriums) erste Maßnahmen, um das System der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und den Dienststellen, die dem Justizministerium (MJ) direkt oder indirekt angegliedert sind, den Zugriff darauf zu ermöglichen

Im Zuge seiner Verbreitung wurde der Stellenwert dieses Hilfsmittels für den Übersetzungsbereich deutlich, und die verschiedenen Behörden, mit denen man Kontakt aufgenommen hatte – Direcção-Geral dos Registos e do Notariado - DGRN (Generaldirektion Registrier- und Notariatswesen), Gabinete de Documentação e Direito Comparado da Procuradoria-Geral da República - GDDC (Büro für Dokumentation und vergleichendes Recht der Generalstaatsanwaltschaft), Gabinete para as Relações Internacionais, Europeias e de Cooperação GRIEC (Büro für internationale und europäische Beziehungen und Zusammenarbeit), Inspecção-Geral dos Serviços de Justiça - IGSJ (Generalinspektion der Justizbehörden), Área de Documentação e Tradução da Polícia Judiciária PJ (Fachbereich Dokumentation und Übersetzen der Kriminalpolizei), Procuradoria-Geral da República – PGR (Generalstaatsanwaltschaft) und Departamento de Assuntos Jurídicos do Ministério dos Negócios Estrangeiros – DAJ (Rechtsabteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten) zeigten sich interessiert, zu seiner Verbesserung beizutragen, u.a. durch Schaffung einer spezifischen Terminologiesammlung für die Tätigkeitsbereiche des Justizministeriums und des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten.

2. Einrichtung des Wörterbuchs Jurislingue

Aus dem Anliegen des GRIEC, die Idee einer sinnvollen Nutzung der im Laufe der Zeit von den einzelnen Dienststellen erarbeiteten Terminologiebestände in die Tat umzusetzen, entstand eine Initiative mit der Zielsetzung, ein computergestütztes Instrument zu schaffen, das es möglich machen sollte, die vorhandenen Bestände in einer allgemeinen Datenbank zu sammeln, zu organisieren, zu systematisieren und auszuwerten und diese allen interessierten Dienststellen zur Verfügung zu stellen.

Das vorliegende elektronische Wörterbuch Jurislingue stellt die Umsetzung dieser Initiative dar. Es handelt sich um ein computergestütztes Anwendungssystem, das in Partnerschaft mit den oben genannten Dienststellen entwickelt wurde und nunmehr der Allgemeinheit für Konsultationen zur Verfügung steht.

Für die anwendungsbezogene Weiterentwicklung dieses computergestützten Instruments ist das GDDC verantwortlich.

Das user interface sollte leicht zu erlernen und zu handhaben und in portugiesischer Sprache ausgelegt sein. Es ist so organisiert, dass es den Benutzer bei der Recherche anleitet und ihm ein schnelleres und damit auch effizienteres Recherchieren ermöglicht. Dazu tragen z.B. auch seine graphische Gestaltung und die sprachlichen Optionen bei.

3. Wörterbuch Jurislingue: Sprachen und lexikologischer Korpus

Es handelt sich um ein juristisches Wörterbuch, das derzeit 7 Sprachen umfasst: Portugiesisch / Französisch / Englisch / Deutsch / Niederländisch / Spanisch / Italienisch. Andererseits besteht es in dieser Phase grundsätzlich aus dem von des GDDC zur Verfügung gestellten lexikologischen Korpus, in den die übrigen Dienstellen, die dieses Projekt unterstützt haben, Verbesserungsvorschläge eingebracht haben.

Als juristisches Fachwörterbuch enthält es Termini aus unterschiedlichen Rechtsbereichen, ohne jedoch den Anspruch auf vollständige Erfassung aller Rechtsbereiche zu erheben. Im Gegenteil: als Informations- und Arbeitsinstrument bedarf es ständiger Aktualisierung und Verbesserung. Zu diesem Zweck bitten wir die Benutzer um ihre Unterstützung. Durch Betätigen der Taste Vorschläge / Kommentare können Sie Ihren Beitrag leisten.

4.Wörterbuch Jurislingue: Optionen der Recherche

 Dieses Wörterbuch bietet:

die Möglichkeit, juristische Termini, Namen inländischer und ausländischer Organisationen sowie internationaler bilateraler und multilateraler Rechtsinstrumente in 7 Sprachen zu recherchieren;

  • den Rückgriff auf Wortfamilien und/oder entsprechende Kontexte in 7 Sprachen;
  • eine Definition für jeden Terminus im portugiesischen Teil;
  • ein Abkürzungsverzeichnis im Menu Organisationen, im portugiesischen Teil;

Wir hoffen, einen Beitrag dahin gehend zu leisten, dass Wissenslücken gefüllt, Zweifel beseitigt und die möglichst korrekte, wortgetreue und gleichzeitig verständliche Wiedergabe von Texten ermöglicht wird.

 

     

     

    Im Auftrag der Arbeitsgruppe

    Jurislingue

     

 

 

 


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